ISBN: 978-3-86683-899-4 Größe: 13 x 20 cm 191 Seiten Gewicht: 248 Gramm Preis: 11,80 € inkl. MwSt
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Buch TV 1Das Buch bestellen: | Andrea Palm-Hensel - Autor/in Mein Name ist Stella
Presse TV für mich . vom 21.06.2011 Ein Wunschkind aus Indien ließ Andreas und Haralds Traum wahr werden ... „Stella ist unser Glückssternchen”![]() Sie wünschten sich so sehnlich eine Familie. Doch mit dem eigenen Baby wollte es nicht klappen. Da entschlossen sich Andrea (44) und ihr Mann Harald (54), ein Kind aus dem Ausland zu adoptieren. Ein Schritt, den immer mehr Paare gehen... Wenn es einen Preis für das glücklichste Lachen gäbe, dann wären hier die perfekten Anwärter: Die 9-jährige Stella strahlt mit ihrer Mama Andrea (44) und Papa Harald (54) um die Wette. Doch das war nicht immer so. Alle drei sind durch ein Tal des Leids, des Schattens gegangen, bis endlich für sie die Sonne schien. „Stella wurde in der Klinik „vergessen“ „Wir hatten den Traum von einem eigenen Kind schon längst aufgegeben”, erinnert sich Andrea Palm-Hensel und drückt die Hand von Töchterchen Stella, die in ihrem früheren Leben einmal Grace hieß. Das ist jetzt vier Jahre her, damals lebte die Kleine in einem indischen Waisenhaus. Von zarter Statur, zu früh geboren und geh-behindert durch eine spastische Lähmung wurde der Winzling von ihrer minderjährigen Mutter einfach nach der Geburt im Krankenhaus „vergessen”. Eine Pflegefamilie gab ihr für ein paar Jahre ein neues Zuhause, bis diese kein Geld mehr hatte und Grace in ein Waisenhaus abschob. Wieder verlor das kleine Mädchen ihre Familie, wieder verlor sie ihren Halt. Was mag in einem Kind vorgehen, das zum zweiten Mal verstoßen wird? Zur gleichen Zeit saß in Deutsch- „Ich wollte kein Kind um jeden Preis" land ein Paar, dass sich nichts sehnlicher wünschte als ein Kind. „Wir wollten endlich eine richtige Familie sein”, erzählt Andrea, doch sie wurde und wurde einfach nicht schwanger. Eine künstliche Befruchtung schien die Lösung - doch neunmal verlor sie die Babys nach nur wenigen Wochen. Der Schmerz und die Trauer zerrissen Andrea fast das Herz. Harald konnte seine Frau nicht mehr leiden sehen und schlugschließlich eine Adoption vor. Doch die OP-Schwester hielt nichts davon: „Ich wollte kein Kind um jeden Preis, hatte Angst vor dem Schritt. Könnte ich es so lieben, als wäre es mein eigenes?” Heute weiß die 44-Jährige, dass sie eine eigene Tochter nicht mehr lieben könnte als ihre Stella - ihr Glückststernchen. Nach einiger Zeit gab Andrea nach und das Paar informierte sich über Auslandsadoptionen. „Für ein deutsches Kind waren wir mit 38 und 48 Jahren zu alt”, sagt Harald. „Wir entschieden uns für ein Kind aus Indien, weil wir die Mentalität der Menschen faszinierend finden." Beflügelt von der Vorstellung“ „Bei ihrem Foto wusste ich: Sie ist unser Kind” bald Kinderlachen im Haus zu hören, füllten sie die Adoptionsformulare aus und schickten diese nach Neu-Delhi. Dann hieß es warten - neun Monate lang. „Fast wie eine Schwangerschaft”, lächelt Andrea selig. „Als man uns ein Foto von Grace schickte, wussten wir sofort, das ist unser Kind!" Bis sie die Kleine jedoch nach Deutschland holen durften, vergingen bange zwei Jahre, denn es gab Probleme mit den indischen Behörden. Andrea und Harald schrieben in dieser Zeit viele Briefe, schickten Fotos und telefonierten mit ihrer Tochter”, so oft es ging. Und dann war es endlich soweit: Im Dezember 2006 durften Andrea und Harald endlich nach Indien reisen, um Grace in die Arme zu schließen. Doch das Mädchen mit den großen braunen Augen war anfangs so verschüchtert, dass es nicht möglich war. Erst am zweiten Tag geschah das Wunder. „Ich musste weinen, weil es mir so weh tat, dass unsere Tochter vor uns, fremdelte`. Da krabbelte Grace plötzlich zu mir auf meinen Schoß und drückte mich ganz fest an ihr kleines Herz”, erinnert sich Andrea. „Stella bedeutet Stern, das gefiel uns allen" Von da an war der Bann gebrochen. Nachts kuschelte sich die Kleine eng an ihre neuen Eltern. Als die drei nach Deutschland zurück flogen, ging für sie der sehnlichste Wunsch in Erfüllung: Endlich sind sie eine richtige Familie! Um Grace zu zeigen, dass ein neues Leben begonnen hatte, wollten sie ihr auch einen neuen Namen geben. „Stella bedeutet Stern und das gefiel uns allen sehr gut”, lacht Harald. Seit dem sind vier Jahre vergangen. Stella lernte im Rekord-Tempo Deutsch, fand schnell Freundinnen in ihrem Alter und fühlte sich in kürzester Zeit heimisch. Sie hat neue Freunde und singt im Chor Heute geht die Neunjährige in die dritte Klasse, sie singt im Chor und liebt Pommes mit Würstchen und Ketchup. Eine Reittherapie hilft ihr außerdem, beweglicher zu werden. „Sie ist so tapfer, macht jeden Tag neue Fortschritte”, schildern ihre Eltern stolz. Stella ist ein echter Wirbelwind und bringt ihre Eltern noch immer zum Weinen - allerdings vor Freude. Sie sagen: Stella ist einfach unser Glückssternchen... Auslandsadoption Eine Auslandsadoption ist für Paare ab 38 Jahre, die auf biologischem Weg keine Kinder bekommen können, oft der letzte Ausweg, eine Familie zu gründen. In der Regel dauert ein Verfahren von der Kontaktaufnahme bei einer Auslandsvermittlungsstelle bis zum gerichtlichen Abschluss zwei bis fünf Jahre. • Infos: Bundeszentralstelle für Auslandsadoption, 0228/99410 - 5414, www.bundesjustizamt.de • Wie sollen sich Adoptiv-Eltern verhalten? Psychologen raten, dem ausländischen Kind von Anfang an die Kultur ihres Heimatlandes näherzubringen, später auf jeden Fall auch dort hinzureisen. Das ist wichtig, damit das Kind nicht seine Wurzeln verliert. LISA . vom 25.05.2011 „Stella ist unser Stern aus Indien Eine Auslandsadoption brachte Andrea und Harald das Glück![]() Für die meisten Kinder ist es nichts Besonderes, Eltern zu haben", sagt Stella Grace (9) mit heller Stimme und schmiegt sich an Mama Andrea (45) und Papa Harald Palm-Hensel (55). „Aber für mich war das lange Zeit nur ein Traum ...” Das Mädchen mit den dunklen Locken und der roten Brille sprüht vor Lebensfreude. Ein ganz normales Kind aus Trier, das viele Freundinnen hat und donnerstags im Schulchor singt. Nur Stellas dunkle Haut und ihr Akzent erinnern daran, dass sie vor fünf Jahren adoptiert wurde — aus einem Waisenhaus in Neu-Delhi (LISA berichtete). Ein Leben in zwei Welten, das Andrea jetzt zusammen mit ihrer Tochter in einem Buch verarbeitet hat (s. Blitz-Info). „Damit möchte ich allen Paaren, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Kind zu adoptieren, Mut machen”, sagt die OP-Schwester. Für die Eltern war die Adoption die Erfüllung ihrer größten Herzensangelegenheit. Seit ihrer Heirat im Jahr 2000 versuchte Andrea, schwanger zu werden — vergeblich. Sie setzte deshalb all ihre Hoffnung auf eine künstliche Befruchtung. Doch: „Neunmal wurden mir im Reagenzglas gezeugte Embryonen eingesetzt,neunmal verlor ich die Kinder nach wenigen Wochen. Es war eine schreckliche Tortur.” Umso glücklicher war das Paar, nach einem zweijährigen Papierkrieg sein Wunschkind aus dem fernen Indien mit nach I lause nehmen zu dürfen. Die ersten Monate schlief Stella bei ihren Adoptiveltern mit im Bett, da sie noch nie allein in einem Raum übernachtet hatte. Nur langsam fasste das Mädchen Vertrauen in die neue Heimat. Die unzähligen Eindrücke, die auf sie einströmten, verwirrten sie. Glücklich integriert. „In Indien waren alle arm, und im Waisenhaus gehörte mir nichts. Jetzt hatte ich auf einmal ganz viele Puppen, was schön war, aber auch komisch”, erinnert sich Stella an ihre erste Zeit in Deutschland. Erschwerend kam hinzu, dass ihre Füße durch eine spastische Lähmung so deformiert waren, dass sie nicht richtig gehen konnte. Mit Geduld und grenzenloser Liebe schafften es die Eltern, das Vertrauen ihrer verängstigten Adoptivtochter zu gewinnen. Nach etwa einem halben Jahr hatte Stella ihre Scheu abgelegt, entwickelte sich zu einem fröhlichen, glücklichen Mädchen. Sie lernte Deutsch im Rekordtempo, geht heute in die 3. Klasse, liebt Pommes und Würstchen über alles. Dank Krankengymnastik kann sie auch fast normal gehen. Nur manchmal wacht Stella nachts schweiß-gebadet auf, weil sie geträumt hat, dass sie wieder im Waisenhaus leben muss. „Aber das ist selten”, betont das Mädchen, „ich weiß, Mama und Papa würden das nie zulassen!” „Unsere Tochter ist aufgegangen wie ein Pflänzchen”, freut sich Harald. Und Andrea ergänzt: „Stella bedeutet Stern. Und sie ist wirklich der strahlende Stern in unserem Leben.” ![]() volksfreund.de . vom 14.03.2011 Die Geschichte einer kleinen Triererin aus Indien Von unserer Mitarbeiterin Louisa KleinDie Geschichte ihrer Adoptivtochter Stella steht im Zentrum des zweiten Buchs der Zewenerin Andrea Palm-Hensel. Am Samstag, 12. März, stellt die Autorin ihr Werk "Mein Name ist Stella" im Weisshaus vor. Trier-Zewen. Stella Grace kam vor vier Jahren aus einem indischen Waisenhaus zu ihren Adoptiveltern Andrea Palm-Hensel und Harald Hensel nach Trier. Damals war sie fünf Jahre alt. Die Erlebnisse und Erfahrungen der Adoption schilderte Andrea Palm-Hensel vor zwei Jahren in dem Buch "Stella - unser Stern aus Indien". In ihrem zweiten Buch "Mein Name ist Stella' beschreibt sie nun Stellas Erlebnisse der ersten Lebensjahre in Indien und ihre Eindrücke der Zeit in Deutschland aus der Sicht der mittlerweile Neunjährigen. "Es ist ein Roman der Erinnerungen, die Stella Lins mitgeteilt hat", erzählt die 44-jährige Autorin. "Erinnerungen aus ihrer frühen Kindheit in Indien und wie sie die erste Zeit in Deutschland erlebt hat. Das sind viele schöne Kleinigkeiten, die ich für meine Tochter aufbewahren möchte." In die Erzählungen aus Stellas eigener Erinnerung ist die fiktive Geschichte einer jungen Inderin verwebt, der als unverheirateter Frau nichts anderes übrig bleibt, als ihr Kind in ein Waisenhaus zu geben. "Stellas eigene Geschichte beinhaltet so viel Unbekanntes, sie wurde anonym ins Waisenhaus gegeben", sagt Palm-Hensel. "Die Geschichte von Sita, der jungen Inderin, ist ein Erklärungsversuch, wie wir uns das Schicksal von Steilas Mutter vorstellen." Stella selbst hat sich seit ihrer Adoption gut in Deutschland eingelebt. "Sie ist aufgegangen wie ein Pflänzchen", erzählt ihr Adoptivvater Harald Hensel. Heute besucht sie die dritte Klasse der Grundschule In Zewen, singt im Kinderchor und geht zweimal die Woche reiten. Am 8. Mai feiert sie in Trier zusammen mit Ihren Eltern und Freunden ihre Kommunion. Sie findet es schön, dass ihre Erinnerungen festgehalten werden. Und sie ist ein wenig stolz darauf, dass ihre Mutter daraus ein Buch gemacht hat. 'Es war mir wichtig, dass Stella als Co-Autorin genannt wird", sagt Andrea Palm-Hensel. "Ohne sie und die Bereitschaft, ihre Erinnerungen mit uns zu teilen, wäre das Buch nicht entstanden." Eine Fortsetzung sei erst einmal nicht geplant. "Vielleicht, wenn Stella irgendwann mal nach Indien gereist ist!'" Das Buch "Mein Name ist Stella" ist im Wagner Verlag, Gelnhausen, erschienen und im Buchhandel erhältlich: ISBN 978-3-86683-899-4. Es kostet 11,80 Euro. Die Premierenlesung ist am Samstag, 12. März, im Weisshaus in Trier. Um Reservierung unter Telefon 0651/83433 wird gebeten. Frauen ´xtra“ SP vom 12.03.2011 Trierer Autorin schreibt mit ihrer Tochter über das Leben in zwei Kulturen ![]() Vor über zwei Jahren veröffentlichte Andrea Palm-Hensel ihr erstes Buch über die Adoption ihrer Tochter Stella Grace. Mit „Mein Name ist Stella” setzt die Triererin nun die Geschichte eines deutschen Mädchens, das in Indien geboren wurde, fort. „Das Thema Adoption ist immer noch negativ besetzt. Es gibt bei den Leuten oftmals eine Hemmschwelle. Deshalb habe ich weiter geschrieben”, sagt Andrea Palm-Hensel, über die Entstehung ihres zweiten Buches. Weihnachten 2006 holten sie und ihr Mann Harald Tochter Stella Grace von Indien nach Deutschland. Ihr erstes Buch „Stella — Unser Stern aus Indien” entstand im Zuge des langen Adoptionsprozesses. „Es sollte eigentlich am Anfang gar kein Buch werden. Ich wollte die Erinnerungen für Stella bewahren”, erklärt Andrea Palm-Hensel. Sie entschied sich zur Veröffentlichung, um anderen Adoptiveltern Mut zu machen. In „Mein Name ist Stella” erzählt sie zusammen mit ihrer Adoptivtochter von deren ersten Lebensjahren in Deutschland und den Erinnerungen an die Zeit im indischen Waisenhaus. „Viele Dinge, die in dem Buch stehen, sind aus der Erinnerung von Stella geschrieben. Ohne sie wäre das Buch nicht entstanden”, sagt Andrea Palm-Hense! die eigentlich ausgebildete OP-Schwester ist. Eingebunden in das Buch ist die fiktive Geschichte der Inderin Sita, die stellvertretend für das Schicksal vieler junger und unverheirateter indischer Frauen steht und deren Leben nachvollziehbar machen soll. Andrea Palm-Hensel und ihr Mann Harald lernten sich vor 15 Jahren kennen. Als der Kinderwunsch auf natürlichem Weg nicht in Erfüllungen ging, entschieden die beiden sich für eine Adoption. Ihre Tochter Stella ist mittlerweile neun Jahre alt und eine wahre Frohnatur, die sich in Deutschland sehr wohl fühlt. ihre Erinnerungen an Indien sind nicht so schön. Dort hätte Stella, die mit einer Gehbehinderung geboren wurde, womöglich keine Chance gehabt. In Deutschland hat sie sich zu einem selbstbewussten Mädchen entwickelt, das gerne reitet, singt und mit anderen Kindern spielt. Stella selbst sieht sich entsprechend auch als deutsches Mädchen, das in Indien geboren wurde. Die indische Kultur versuchen Andrea Palm-Hensel und ihr Mann Stella dennoch ein Stückweit zu bewahren. So haben die beiden in Indien noch ein Patenkind, welches sie unterstützen. Für Andrea Palm-Hensel und ihren Mann ist klar, dass sie ihrer Tochter zur Seite stehen werden, wenn diese ihr Geburtsland einmal kennen lernen möchte. Ein drittes Buch über die Geschichte ihrer Tochter Stella plant die Trierer Autorin derzeit nicht. „Das Thema Adoption ist für mich ausgereizt”, sagt sie. „Ich werde wieder schreib en, wenn es etwas Neues gibt. Zum Beispiel, wenn Stella das erste Mai nach Indien reist. Im Buch macht sie ja auch das Versprechen, dass es nochmal etwas von ihr zu lesen gibt.” Die Bücher „Stella — Unser Stern aus Indien" und „Mein Name ist Stella” sind in allen Buchhandlungen erhältlich. Leserstimme von Lektorin Marianne Günther vom 01.02.2011 Dieses Buch, welches vom Schicksal eines behinderten indischen Mädchens erzählt, verdient besondere Aufmerksamkeit. Aus der Sicht des Kindes erlebt man die Zeit, die es im Heim verbringt, den Versuch in einer Pflegefamilie in Indien ein neues Zuhause zu finden, und schließlich die Aufnahme in einer deutschen Pflegefamilie mit all seinen Ängsten, Hoffnungen und Freuden mit. Man erfährt auch viel über das Leben in Indien sowie über die Aktivität der Deutschen Familie, die gemeinsam mit anderen Menschen versucht, Kinder aus der Armut in ihrer Heimat in ein gesicherteres Leben nach Europa zu holen. Durchaus lesenswert. LeserstimmenInfo!Aktuelle Bewertung: |
Bereits der erste Teil \"Stella - unser Stern aus Indien\" hat mir sehr gut gefallen und mich tief bewegt.
Im zweiten Teil findet man die gelungene Fortsetzung. Da Stella das Buch als Co-Autorin mitgeschrieben hat, wird der Leser tiefer in die Gedankengänge, Ängste und Hoffnungen des Kindes versetzt. Hat man im ersten Teil mit den Eltern die Geschichte erlebt, erhält man nun einen tiefgründigeren Einblick in Stellas Kopf und Herz. Auch die -fiktive- Geschichte der leiblichen Mutter trägt zu mehr Verständnis einer Gesellschaft bei, die uns Europäern doch sehr fremd ist und hilft Vorurteile abzubauen oder zumindest mehr Verständnis aufzubringen.
Durch die Darstellung der Empfindungen des Kindes ist dieses Buch noch gefühlvoller als der erste Band, ohne dabei in Gefühlsduselei zu verfallen. Der informative Charakter bleibt trotzdem erhalten.
Sehr empfehlenswert !