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Wagner Verlag © ist eine eingetragene Marke



ISBN: 978-3-86683-666-2

Größe: 13 x 20 cm
135 Seiten, 27 s/w Abbildungen

Gewicht: 180 Gramm

Preis: 10,80
inkl. MwSt

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Inhalt
Presse

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Esther Aschwanden - Autor/in


Wenn Begegnungen bewegen

Reise-Erzählungen 


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Presse




Thurgauer Zeitung
(kpf)
vom 13.09.2010



Was will der Mensch mehr
Das Alltägliche begeistert die Menschheit: So fasst Esther Aschwanden einen Morgen auf einem Berg in Java zusammen. Umgeben von anderen Touristen haben sie und Mann Georg den Sonnenaufgang beobachtet und gemeinsam bejubelt. Dies ist eines von zahlreichen Reiseerlebnissen, die die Eschenzerin aufgeschrieben hat. Wer gern über spektakuläre Abenteuer in exotischen Ländern liest, kann «Wenn Begegnungen bewegen» getrost zur Seite legen. Esther Aschwanden erzählt Erlebnisse, wie sie die meisten Touristen kennen: Elefantenreiten in Thailand, der Besuch des Sea World in Florida, eine Fahrt mit dem Hundeschlitten in Lappland, ein Formel-l-Rennen in Indianapolis oder wie gut Fish'n'chips in einem kleinen Laden in Queenstown schmeckt.
Esther Aschwanden hat recht: Das Alltägliche begeistert die Menschheit. Obwohl ihre Geschichten unspektakulär sind und nichts drin steht, das man nicht auch in einem Reiseführer oder im Internet nachlesen könnte, lässt «Wenn Begegnungen bewegen» keine Langeweile aufkommen. «Ich berichte von persönlichen Begegnungen, an die ich mich besonders erinnere und von denen ich an trüben Tagen träume», schreibt sie im Vorwort. Und dafür ist ihr Buch wohl auch gedacht: um sich an einem trüben Regentag etwas Sonne ins Haus zu holen und die Reiselust zu wecken.





Steiner Anzeiger
Jurga Ruesch
vom 27.04.2010

Begegnungen, an die ich mich gerne erinnere




Im Leben von Esther Aschwande spielen Bücher seit ihrer Kindheit eine zentrale Rolle. Seit Kurzem ist das Erstlingswerk der Eschenzerin erhältlich, und am 29. April
führt die Autorin ihre erste Lesung im Eschenzer Dorf-Museum durch.
Bei ihrer Arbeit mit betagten Menschen hörte sie immer wieder die Bitte, von Ihren Urlaubsreisen zu erzählen. Zunächst erfüllte sie den Wunsch in persönlichen Gesprächen. 2005 hielt sie dann erstmals einen Reisevortrag, dem 2007 und 2010 weitere folgten. Bedingt durch ihre administrativen Schreibarbeiten, kam von Vorgesetzten wiederholt die Frage, weshalb sie kein Buch schreiben würde. Den drängenden Fragen gab sie 2008 nach, setzte sich hin und überlegte, was sie erzählen und wie sie ihre Erlebnisse in eine Form bringen könnte. Rund 90 Prozent des Inhaltes entstanden nun aus dem Gedächtnis, für die restlichen zehn Prozent nahm sie Fotoalben und Filmmaterial zu Hilfe, um das Erlebte aufzufrischen. Im Juli 2009 fand sie mit dem deutschen Wagner-Verlag einen Partner, mit dem sie den Traum eines eigenen Buches realisieren wollte. Seit März 2010 ist nun das Buch im Internet erhältlich.
«Das Schreiben ist eine Herausforderung für mich, bei der ich meiner Kreativität eine neue Richtung geben kann. Zugleich bedeutete es, ein Ziel über Monate mit viel Geduld und Konsequenz zu verfolgen», so die Autorin.

Verlangen nach Selbständigkeit

Esther Aschwanden wurde 1963 im Kantonsspital St. Gallen geboren. Die Eschenzerin besuchte die Grund- und Sekundarschule In Kreuzlingen. Ihre Kindheit und einen Grossteil der Schulferien verbrachte sie bei den Grosseltern in Wagenhausen. 1980 lebte sie vier Monate In London und sammelte sprachliche Erfahrungen. Unter dem Verlangen nach Selbständigkeit brach sie 1982 ihre Ausbildung als Krankenschwester ab und nahm eine Stelle als Büroangestellte an. 1983 begegnete sie Alois Georg Aschwanden und verliebte sich. Berufliche Verpflichtungen führten die beiden nach Regensdorf, wo sie 1986 heirateten. Mit Beginn des neuen Jahrtausends verspürte Esther Aschwanden den Drang nach einer beruflichen Veränderung und absolvierte die Ausbildung zur Fachangestellten Betreuung für betagte Menschen.


«Träume sind etwas Schönes — sie zu realisieren beginnt damit, den Mut für den ersten Schritt zu haben. Wenn man mit dem Ergebnis seines Tuns auch nur einem Menschen eine Freude machen und sein Leben bereichern kann, ist es ein Erfolg.» Esther Aschwanden


Viel Zeit im «Werkzimmer»

Ihre Freizeit verbringt Esther Aschwanden am liebsten mit ihrem Mann im eigenen Garten mit Blumen und Obstbäumen. Gemeinsam kümmern sie sich um zwei Hauskatzen und vier Wellensittiche. In den Wintermonaten verbringt sie viel Zeit in ihrem «Werkzimmer», beim kreativen Arbeiten mit Pappmache, Serviettentechnik, Ton, Holz und anderen Naturmaterialien. Sie gestaltet der Jahreszeit entsprechende Dekorationen für die eigenen Wohnräume. Seit 15 Jahren genießen die beiden im Stadttheater Schaff-hausen die kulturelle Bereicherung. In ihrem Ehemann fand Esther Aschwanden einen Partner; mit dem sie die Reiselust und Neugierde auf fremde Länder und Kulturen teilen kann. Im Laufe der Jahre veränderten sich die Reiseziele und auch die Form des Urlaubs von Badeferien zu Inlandsreisen. «Besondere und spezielle Erlebnisse gab es viele, was mit ein Grund war, weshalb ich das Buch geschrieben habe.»

Zwei Lesungen geplant Aschwandens

Buch ist aus dem Leben gegriffen, beinhaltet Geschichten, die jeder kennt.
Man kommt aus dem Urlaub, der Wäschekorb quillt über vor schmutziger Wäsche, und die Zeitverschiebung steckt noch in allen Gliedern. Man trifft sich mit Freunden, und früher oder später kommen die Fragen: Wie war der Urlaub? Was habt ihr erlebt? Hattet ihr gutes Wetter?
«Begegnungen, an die ich mich gerne erinnere, sind Situationen, die mich im Herzen berührten. Oft sind es nur kurze Momente, ein Blick, eine Handlung, die sich eingeprägt haben. Nicht immer ist es ein anderer Mensch, auch Tiere und die Natur spielen in meinen Erinnerungen ihre speziellen Rollen. Nicht immer sind sie schön oder lustig, und nicht immer sind sie in allen Details in unserem Gedächtnis niedergeschrieben.» Dichter Jon Canclini ließ sich durch das Buch inspirieren und hat zwei Gedichte verfasst.
Esther Aschwanden vermittelt dem Leser das Gefühl, hautnah dabei zu sein. In Kürze sind zwei Lesungen geplant. Am 29. April im Eschenzer Dorf-Museum und am 27. Mai im Restaurant Baumgarten In Benken.





Bote vom Untersee und Rhein
(jr)
vom 09.04.2010

Schriftstellerin Esther Aschwanden liest in Eschenz

«Wenn Begegnungen bewegen» –Lesung am Donnerstag, 29. April 2010 im Dorf-Museum Eschenz


Die Schriftstellerin Esther Aschwanden stellt am Donnerstag. 29. April 2010. ihr neues Buch vor: «Wenn Begegnungen bewegen».



«Träume sind etwas Schönes – sie zu realisieren beginnt damit, den Mut für den ersten Schritt zu haben. Wenn man mit dem Ergebnis seines Tuns auch nur einem Menschen eine Freude machen und sein Leben bereichern kann, ist es ein Erfolg».
Biografie in Kürze: Schriftstellerin Esther Aschwanden aus Eschenz wurde 1963 im Kantonsspital St. Gallen geboren. Von 1970 bis 1979 besuchte sie Grund- und Sekundarschule in Kreuzlingen. Frühe Kindheit und die Mehrheit der Schulferien verbrachte sie in der fürsorglichen Obhut ihrer Grosseltern, Albert und Katharina Stiefel, in Wagenhausen. 1980 verbrachte Esther Aschwanden vier Monate in London in einer Familie und sammelte sprachliche Erfahrungen. Unter dem Verlangen nach Selbständigkeit brach sie 1982 die Ausbildung als Krankenschwester ab und hat ihre erste Stelle als Büroangestellte angenommen. 1983 folgte der Umzug nach Münchwilen. Hier begegnete sie dem Servicetechniker Alois Georg Aschwanden und verliebte sich. Die beruflichen Verpflichtungen führten die beiden nach Regensdorf, wo sie im Jahre 1986 heirateten. Mit dem Beginn des neuen Jahrtausends verspürte Esther Aschwanden den Drang nach einer radikalen beruflichen Veränderung und machte 2003 bis 2005 die Ausbildung zur Fachangestellten Betreuung für betagte Menschen.

Freizeit, Hobbys und Reisen

Ihre Freizeit verbringt Esther Aschwanden am liebsten mit ihrem Mann im eigenen Garten mit Blumen und Obstbäumen. Gemeinsam kümmern sie sich um zwei Hauskatzen und die vier Wellensittiche. Vor allem in den Wintermonaten verbringt sie viel Zeit in ihrem «Werkzimmer», beim kreativen Arbeiten mit Pappmache, Serviettentechnik, Ton, Holz und anderen Naturmaterialien. Sie gestaltet der Jahreszeit entsprechende Dekorationen für eigene Wohnräume. Seit 15 Jahren hat sie ein Abonnement beim Stadttheater Schaffhausen und geniesst in den Wintermonaten diese kulturelle Bereicherung. Mit Ehemann Alois Georg fand sie einen Partner, mit dem die Reiselust und die Neugierde für fremde Länder und Kulturen seit über 25 Jahren teilen können. Im Laufe der Jahre veränderten sich die Reiseziele und auch die Form des Urlaubs. Als sie 1990 nicht einmal die Hälfte des Urlaubs im gebuchten Hotel mit Badeurlaub verbrachten, sondern sich mehrheitlich auf Inlandreisen befanden, beschlossen sie, künftig keine reinen Badeurlaube mehr zu buchen. Wie Esther Aschwanden schreibt: «Besondere Erlebnisse gab es viele – mit ein Grund, weshalb ich das Buch geschrieben habe – und keine einzige unserer Reise- und Urlaubsziele bereue ich. Ganz speziell war sicher 1987 die vierwöchige Reise durch New Zealand, es war die erste grosse Reise und es war unsere Hochzeitsreise».

Schritte zum ersten Buch

Bücher spielen in ihrem Leben seit der Kindheit eine zentrale Rolle. Bei ihrer Arbeit mit betagten Menschen hörte sie immer wieder die Bitte, vom Urlaub zu erzählen. Zunächst erfüllte sie diesen Wunsch in persönlichen Gesprächen. 2005 hielt sie erstmals einen Reisevortrag, dem 2007 und 2010 weitere folgten. Bedingt durch ihre administrativen Schreibarbeiten kam von Vorgesetzten wiederholt die Frage, weshalb sie kein Buch schreibt. Diesen drängenden Fragen gab sie 2008 nach, setzte sich hin und überlegte, was sie erzählten könnte und wollte und wie sie ihre Erlebnisse in eine Form bringen könnte. Rund neunzig Prozent des Inhaltes entstand aus dem Gedächtnis, für die restlichen zehn Prozent nahm sie Fotoalben und Filmmaterial zu Hilfe, um das Erlebte aufzufrischen. Im Juli 2009 fand sie mit dem Wagner Verlag in Deutschland einen Partner, mit dem sie den Traum eines eigenen Buches realisieren wollte. Ab März 2010 ist das Buch im Internet erhältlich. «Das Schreiben selber ist – oder war – für mich eine Herausforderung an mein Gedächtnis, bei der ich meiner Kreativität eine neue Richtung geben konnte. Zugleich bedeutete es, ein Ziel über Monate mit viel Geduld und konsequent verfolgen, insbesondere dann, wenn ich spürte, dass es nicht fliesst und ich den Computer kurzerhand wieder zur Seite packte».
Sie kennen das: man kommt aus dem Urlaub, der Wäschekorb quillt über mit schmutziger Kleidung und die Zeitverschiebung steckt womöglich noch in allen Gliedern. Man trifft sich mit Freunden zum Nachtessen oder Verwandten zu Kaffee und Kuchen und früher oder später kommen die Fragen: Wie war der Urlaub? Was habt ihr erlebt? Hattet ihr gutes Wetter? «Begegnungen, an die ich mich gerne und gut erinnere, sind Situationen, die mich im Herzen berührten. Oft sind es nur kurze Momente, ein Blick, eine Handlung, die sich mir eingeprägt hat. Nicht immer ist es ein anderer Mensch, auch Tiere und die Natur spielen in meinen Erinnerungen ihre speziellen Rollen. Nicht immer sind sie schön oder lustig und nicht immer sind sie in allen Details in unserem Gedächtnis niedergeschrieben».

Respektvoll ins Abenteuer stürzen

Dichter Jon Canclini aus dem Zürcher Oberland liess sich durch dieses Buch inspirieren und hat zwei Gedichte geschrieben. Es sind Reise-Erzählungen in der Tagebuchform und in einer reichen, leicht verständlichen Sprache niedergeschrieben. Die Schriftstellerin umschreibt das Erlebte im Detail, filtert ohne verräterische Maske aufzusetzen das Geschehene durch ihr Inneres. Sie lässt nichts aus und gibt dadurch dem Lesenden das Gefühl, dabei zu sein. Esther und Georg gehen nicht auf Abstand, wenn sie fremden Kulturen, ungewöhnlichen Bräuchen und Angewohnheiten begegnen. Nein, sie stürzen sich respektvoll in das Abenteuer. Diese Unmittelbarkeit erzeugt das Gefühl der Ehrlichkeit, Authentizität und Ehrfrucht stehen im Vordergrund. Ihre Zeilen sind Zeugen des echten Interesses und schenken selbst dem Lesenden lebendige Erinnerungen. Das Befinden der Reisenden, Emotionen, Gefühle, Alltag, Eckel und kindliches Staunen sind in diesen Erzählungen eingeflochten. Als Leser ist man manchmal froh, nicht dabei gewesen zu sein und am Ende freut man sich doch, darüber erfahren zu haben.

Lesung am 29. April 2010 im Dorf-Museum Eschenz

Es sind zwei Lesungen geplant. Wer Esther Aschwanden und ihre Erzählungen erleben möchte, ist herzlich am Donnerstag, 29. April, im Dorf-Museum in Eschenz um 19.30 Uhr eingeladen. Im Anschluss wird ein Premieren-Apero offeriert. Am 27. Mai 2010 im Restaurant Baumgarten in Benken ZH um 19.30 Uhr findet die zweite Lesung statt. Der Eintritt ist frei(-willig).






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