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Wagner Verlag © ist eine eingetragene Marke



ISBN: 978-3-86683-085-1

Größe: 13 x 20 cm
257 Seiten

Gewicht:

Preis: 4,90
inkl. MwSt

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Miriam Broicher - Autor/in


Das Geheimnis der Elfen

 


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Presse





domradio.de
Melanie Trimborn und Hilde Regeniter
vom 03.03.2010

Fantasy first!

Zu Besuch bei Kölns jüngster Erfolgs-Autorin



Zu Besuch bei Kölns jüngster Erfolgs-Autorin





Drei Bücher hat sie schon veröffentlicht – dabei ist sie gerade mal 19 Jahre alt: In Miriam Broichers Regal stehen neben Schulbüchern und Schmökern auch die eigenen Titel: „Invasion der Schneemänner“, „Das Geheimnis der Elfen“ und „Tor zum Schattenland“. Aber wie schafft sie das, mal „eben so“ neben der Schule ihre Fantasy-Geschichte zu Papier zu bringen? Gerade jetzt, wo sie mitten in den Vorbereitungen aufs Abitur steckt?

Unsere Sternzeit-Reporterin Melanie Trimborn hat Miriam in ihrem Elternhaus im Kölner Süden besucht. Sie hat sich angesehen, wie diese junge Frau lebt und schreibt. Gemeinsam haben sie Miriams Bücherregal durchforstet, über ihre Arbeit als Autorin und auch über das Phänomen Helene Hegemann gesprochen.

Moderation: Melanie Trimborn und Hilde Regeniter







rezensenten.de
Geschrieben von Bücherwurm
vom 14.05.2008

Das Geheimnis der Elfen



Fantasyromane mit Elfen und Feen stehen nicht ganz oben auf meiner Rangliste.
Doch dieses Buch, welches in Florida (beziehungsweise in Miami Beach) spielt, übertraf all meine hohen Anforderungen.
Hauptgrund dafür ist, dass die 13-jährige Hauptfigur „Emely“ aus der Ich-Perspektive schreibt und nicht mit den gleichen alltäglichen Problemen eines pubertierenden Teenagers zurechtkommen muss, sondern Tag für Tag ums Überleben kämpft.

Emely ist ein sehr warmherziges Mädchen, jedoch auch skeptisch gegenüber neuen Dingen und Bekanntschaften. Sie liebt ihre Eltern und ihre zwei Hunde „Benny“ und „Zähnchen“ sehr und ist eine gute Freundin. Als sie dann eines Tages den Krankenhauswärter „Nick“ kennen lernt, gewinnt sie in ihm einen neuen treuen Freund.
Nach einigen unheimlichen Geschehnissen in ihrer neuen Behausung, den Everglades, zweifelt sie schon an der Richtigkeit ihrer Einstellung, Elfen gäbe es nicht. Auch Nick hat seltsame Nächte hinter sich und als er dann verschwindet, macht sich Emely auf die Suche nach ihm. Doch schon bald scheint er verloren.
Nun will sie die Wahrheit über den Elfenfluch herausfinden und begegnet auf ihrem Weg vielen Lügen, Wut, Hass und Trauer, aber auch Vertrauen, Geborgenheit und vor allem der Freundschaft und der Liebe.
Schnell wird Emely bewusst, wie nah Leben und Tod beieinander liegen, denn ein Kampf zwischen den neu entstandenen Fronten ist vorprogrammiert.
Das Ende kann man nennen, wie man will, auf jeden Fall ist es ein Happy end, aber für wen und auf welche Art und Weise wird nicht verraten.

Ich finde es spannend zu beobachten, wie am Anfang des Romans ein völlig normales Teenagerleben geschildert wird, doch Kapitel für Kapitel klar wird, welch drückendes Schicksal Emely auferlegt wurde.
Besonders genial finde ich, dass zwischendurch immer wieder Geschehnisse erläutert werden, die zur selben Zeit an einem anderen Ort passieren.
Man sagt ja immer, lesen ist Kino im Kopf, aber bei diesem Buch ist die bildliche Beschreibung besonders ausgeprägt. Perfekt!
Und so kann ich der jungen Autorin nur Respekt entgegen bringen, in diesem Alter etwas so Grandioses herzustellen.






Kölner Stadt-Anzeiger
VANESSA DAHM
vom 13.09.2007

Im Bann der Schneemänner

http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1189361573487


Fantasie, Talent und Schreibwut: Miriam Broicher hat schon zwei Romane verfasst.





Die wildesten Einfälle kommen Miriam Broicher (17) nachts um zwei oder mitten im Mathematikunterricht. „Eigentlich immer genau dann, wenn es am unpassendsten ist“, sagt Miriam. Doch Block und Stift liegen immer bereit, um die abenteuerlichen Geschichten von Schneemännern und Elfen aufzuschreiben.

Die junge Kölnerin hat bereits zwei Bücher veröffentlicht. Ihr Leitspruch ist: „Sei kein Frosch, lies ein Buch.“ Den ersten Harry Potter hat Miriam in der dritten Klasse gelesen. „Damals habe ich gedacht, oh Gott, was für ein dickes Buch hat Mama mir da gekauft. Mittlerweile lese ich so ein 300-Seiten-Buch an einem Tag.“ Am liebsten liest sie die Fantasyromane ihrer Lieblingsautoren Karl May, Wolfgang Hohlbein und Stephanie Meyer.

Dass sie auch selbst gern schreibt, merkte Miriam schon in der Grundschule. Mit elf Jahren schrieb Miriam Kurzgeschichten für den Deutschunterricht. Eine dieser Geschichten entwickelte sich immer weiter - aus der Kurzgeschichte wurde eine Fantasyerzählung.

Im Oktober 2004 schickte Miriam das Manuskript an verschiedene Verlage - mit Erfolg: Im Dezember 2004 erschien ihr erstes Buch „Invasion der Schneemänner“ mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren im Fischer und Fischer Medien AG Verlag. Es spielt in Alaska, wo immer Schnee liegt.

Das Setting ihres zweiten Buchs legte Miriam in die Everglades nach Florida, wo sie mit ihren Eltern im Urlaub war. Im Sommer 2006 wurde „Das Geheimnis der Elfen“ - eine Fortsetzung ihres ersten Werks - fertig und erschien im Januar dieses Jahres im Wagner Verlag mit ebenfalls 1000 Exemplaren.

Ein drittes Buch ist jetzt in Arbeit. Allerdings ist es diesmal keine Fortsetzung der anderen beiden Geschichten, sondern eine neue Erzählung mit einer neuen Protagonistin. Natürlich wird das neue Buch ebenfalls ein Fantasyroman.

Inspirieren lässt sich Miriam von der Natur, zum Beispiel im Urlaub. Manchmal kommen ihr die Ideen, wenn der Mond scheint und durch sein Licht den Wald merkwürdig leuchten lässt.

Wenn die Schülerin nicht schreibt, spielt sie Tennis und Klavier oder trifft sich mit Freunden zum Kino. Miriam beschreibt sich als „viel zu neugierig, ehrgeizig und humorvoll“. Vergesslichkeit nennt sie als schlechte Eigenschaft. Wegen diesem Merkmal nennt ihre Mutter sie oft „der zerstreute Professor“. Und auch das Lieblingsmerkmal kreativer Köpfe beansprucht sie für sich: „Mathe mag ich nicht.“

Zurzeit besucht Miriam die elfte Klasse des Erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasiums in Köln.

„Ach, du bist die mit dem Buch“, platzen manche heraus, wenn sie Miriam auf dem Schulflur oder in einem neuen Kurs treffen. Viel Resonanz bekommt Miriam auch über ihre Homepage. Vor allem nach dem TV-Total-Auftritt im Februar dieses Jahres hatte die Website großen Andrang.

Schlechte Erfahrungen hat sie bisher keine gemacht. Allerdings gab es in ihrer alten Klasse zwei Mädchen, die ihr oft blöde Sprüche drückten. Sie begrüßten Miriam stets mit: „Heute Nacht kommen die bösen Schneemänner.“ Neid ist nun mal die Schattenseite des Ruhms.

Die bisherigen Highlights von Miriams Autorenkarriere sind für sie die Fernsehauftritte und die Lesungen. Bereits 15-mal hat sie vor Publikum - meist an Schulen - aus ihren Büchern vorgelesen. In der Schule kommen Miriams Erzählungen gut an. Die beiden Fantasygeschichten sind zwar eher für Schüler der fünften und sechsten Klasse gedacht, aber auch ihre Freunde haben sie mit Begeisterung gelesen.

In Zukunft will Miriam weiter schreiben und am liebsten ihr Schriftsteller-Hobby zum Beruf machen. Ein Studium will sie aber sicherheitshalber auch abschließen. Und da es das Fach „Fantasy-Schriftstellerin“ noch nicht gibt, wird es wohl entweder Journalismus oder eine Kombination aus Germanistik, Geschichte und Englisch werden.







Kölner Stadt-Anzeiger
ULRIKE SÜSSER
vom 08.03.2007

Einmal so berühmt wie Joanne Rowling

Mit zwölf schrieb sie ihr erstes Buch, jetzt veröffentlichte die 16-jährige Miriam Broicher ihren zweiten Band.

Bayenthal/Rondorf - An die Geschichte von den Todes-Elfen, die ihr ein „Spinner“ im Flugzeug erzählt, glaubt Emely nicht wirklich. Die 13-jährige Romanheldin zieht mit ihren Eltern für drei Jahre nach Florida, genauer gesagt mitten ins Sumpfgebiet der Everglades. Dort lebt die Familie in einer „erbärmlichen Hütte“, wie das Mädchen findet. Viel lieber wäre sie in Miami Beach geblieben, wo es Palmen gibt und keine Krokodile, keine Mücken, keine seltsamen Käfer.



Eines Tages entdeckt Emely auf dem Dachboden der Hütte ein altes Buch. Dort steht die Legende über Todes-Elfen und ein magisches Schwert niedergeschrieben. Emely erinnert sich an den Mann im Flugzeug und an seine Erzählung von den sonderbaren Wesen, die die Everglades bevölkern und deren Schicksal seit 500 Jahren von einem Fluch bestimmt wird. Ihr wird es unheimlich zumute, und noch bevor sie das Buch zu Ende gelesen hat, holt sie die Geschichte ein. Sie selbst wird in die Welt der Todes-Elfen verschleppt. Geheimnisvolle Drohungen, verwunschene Elfen und ein magisches Schwert erwarten sie. Ihr zur Seite stehen gute Freunde und ein zauberhaftes Pferd namens „Excalibur“.

Der Fantasy-Roman „Das Geheimnis der Elfen“ für Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren ist das zweite Taschenbuch, das die 16-jährige Miriam Broicher herausgebracht hat. Erschienen sind die 257 Seiten Anfang Januar im Wagner-Verlag. Ein Jahr lang hat sie dafür geschrieben. Meistens arbeitet sie an den Wochenenden und in den Ferien. „Wegen der Schule komme ich während der Woche nicht zum Schreiben“, sagt die Zehntklässlerin des Irmgardis-Gymnasiums.

Einmal war sie selbst in Florida und in den Everglades, vielleicht kommen die Schilderungen deshalb so glaubhaft daher. Und dann ist da noch die überaus lebendige Fantasie der jungen Schreiberin, die den Jugendroman spannend, mysteriös und lesenswert macht. „Ich halte sie für ein großes Talent“, sagte der Journalist, Schriftsteller und Regisseur Ralph Giordano, der die Autorin vor kurzem bei einer Lesung in ihrer Schule kennen gelernt hat. Zuhören durften die sechsten und fünften Klassen.

Miriam Broicher schrieb schon mit zehn Jahren kleine Gedichte und Kurzgeschichten. Ihr erstes Buch „Invasion der Schneemänner“ verfasste sie im Alter von zwölf Jahren. „Das Geheimnis der Elfen“ ist die Folgegeschichte. Am liebsten liest sie Fantasy-Romane und sieht sich im Kino spannende Filme an. Bei der TV-Show von Stefan Raab hatte sie kürzlich einen Auftritt. Dort verriet sie, dass sie gern einmal so berühmt wäre wie Joanne Rowling. Deren Harry Potter-Bücher hat sie natürlich alle gelesen. Derzeit arbeitet Miriam Broicher an ihrem dritten Buch. Die Protagonistin heißt diesmal nicht Emely, sondern Kate. Alles andere ist noch geheim.


Miriam Broicher, Das Geheimnis der Elfen, Wagner-Verlag






TV-total pro7

vom 27.02.2007

Jung-Autorin Miriam Broicher



Miriam Broicher zählt mit ihren sechzehn Jahren wohl zu den jüngsten Autorinnen Deutschlands. Euer Moderator konnte kaum glauben, dass die Jung-Schreiberin jetzt schon ihr zweites Buch veröffentlicht hat, und musste der jungen Dame ein wenig auf den Zahn fühlen.










EXPRESS

vom 20.02.2007

Kölns jüngste Autorin (16): Roman Nummer 2 ist da!



Köln – Sie besucht die 10. Klasse des Irmgardis-Gymnasiums in Rondorf, spielt Tennis und Klavier, liest Fantasyromane und geht mit Freundinnen ins Kino. Miriam ist eine ganz normale 16-Jährige. Mit einem Unterschied: Soeben ist ihr zweiter Roman erschienen!
Vor zwei Jahren berichtete EXPRESS über Kölns jüngste Autorin und ihr Buch „Invasion der Schneemänner“. Damals erzählte die Schülerin von den Plänen für einen zweiten Roman. Jetzt ist „Das Geheimnis der Elfen“ (Wagner Verlag, 11,90 €) da: „Das Mädchen Emely ist mit ihren Eltern nach Florida gezogen. Sie ahnt nicht, dass die Everglades von sonderbaren Wesen bevölkert werden. Emely erwarten geheimnisvolle Drohungen, verwunschene Elfen und ein magisches Schwert.“
Entstanden ist das Fantasybuch an Miriams Computer im Kinderzimmer. „Ich muss mir nicht überlegen was ich schreiben will – das kommt von ganz allein!“






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