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Wagner Verlag © ist eine eingetragene Marke



ISBN: 978-3-86683-389-0

Größe: 13 x 20 cm
150 Seiten

Gewicht:

Preis: 10,60
inkl. MwSt

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Roger Kappeler - Autor/in


Starchild Terry

 


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Presse




SpecFlash
von Kai Krzyzelewski
vom 01.04.2011

Zwischen Philosophie und Parodie eine Rezension zu den Erlebnissen des "Starchild Terry"



Ein Mann, ein Verlag. Mit dem Wagner Verlag hat der Schweizer Roger Kappeler einen Verleger gefunden, der seine von Philosophie und Parodie belebten Welten der Öffentlichkeit nahebringt. Die Freude über diesen Glücksgriff, der demnächst sein sechstes Buch in nur drei Jahren ermöglichte, verheimlicht der Autor nicht: Der Wagner Verlag selbst gelangt in einer von Kappelers Visionen zu Weltruhm. Mit „Starchild Terry II – Melinda“ erschien im vergangenen Jahr die erste Fortsetzung zu Kappelers Debüt-Werk, welches im Jahre 2008 eine erste Kostprobe der Fantasie des Autors gewährte. In jenem Erstling, „Starchild Terry“, erhält der Leser in konsequenter Ich-Perspektive Einblick in das eintönige Leben des Normalsterblichen Terry. Im Wunsch auf Besserung seiner Lebensqualität begegnet ihm Galak, ein transzendentes Wesen und geistiger Führer mit dessen Hilfe Terry zu Liebe, Ruhm und Abenteuer gelangt. Doch auch das schönste Leben wartet mit verhängnisvollen Tücken, Gefahren und niederschmetternden Ereignissen auf...
In „Starchild Terry II – Melinda“ setzt sich die fantastische Geschichte überdimensional fort:
Melinda, eines der berüchtigten Sternenkinder, deren Aufgabe es ist, verschiedene Welten zu einer neuen Seinsebene zu transportieren, inkarniert im Auftrag des Himmelsfürsten
Michael von Nebadon auf der Erde – als Kind Terrys und seiner Lebensgefährtin Rani. Nach
einer von übersinnlichen Erfahrungen und abenteuerlichen Unternehmungen in fernen
Welten durchzogenen Kindheit, sieht sich Melinda in ihrem achtzehnten Lebensjahr mit ihrer
wahren Bestimmung konfrontiert: Sie soll gemeinsam mit anderen, auf der Erde geborenen Sternenkindern die Welt der Menschen erleuchten. Doch diese Aufgabe fordert, was Wissenschaftler und Geistliche bereits erkannt haben: die Reinigung der Erde und der Menschen durch das Durchqueren der Hölle ... Die bislang zwei erzählten Geschichten um das „Starchild Terry“ und seiner Gefährten gestalten sich sowohl von ihrer Grundstimmung als auch der Summe ihrer übernatürlichen Erfahrungen als angenehm unterschiedlich.
Mit der Variation der Erzählweise folgt auch „Starchild Terry“ einer fast typisch anmutenden
Konzeption von Fortsetzungsgeschichten, wie sie auch beispielsweise im Bereich des
Films nicht selten auftreten. Während der erste Band häufig melancholisch anmutet und den
Wandel des Helden mit viel Sinntiefe untermalt, ist von der gehäuften Ernsthaftigkeit und
Gemächlichkeit des ersten Teils im zweiten Band „Starchild Terry II – Melinda“ nur wenig geblieben. Zwar machen die philosophisch gearteten Einschläge noch immer bedeutende Teile des Werkes aus, wie in der typischen Filmfortsetzung stehen jedoch harakterzeichnung
und ausufernde Stimmungsbilder hinter einer enormen Quantität von Action zurück – kreative, nicht selten absurde Action im Falle von Kappeler. Jede Zeile ist gepaart mit Kappelers humoristischem, zuweilen flapsigem, der Alltagssprache entlehntem Stil, welcher in der Tat das konsequente Element beider Erzählungen darstellt. Wenn aber Melinda in „Starchild Terry II – Melinda“ den transzendenten Passagiervogel Fandor mit den Worten „Hi Fandor, alles paletti?“ begrüßt oder die Charaktere mit diversen Flüchen um sich werfen, dann stehen dem Leser regulär lediglich zwei Optionen offen: Er schließt sich dem parodistischen, die Werke dominierenden Humor des Autors an oder legt das Buch beiseite. Für letztere Leserentscheidung möchte Kappeler jedoch schon am Ende seines ersten Kapitels des zweiten Bandes vorsorgen: „Okidoki, liebe Leser, alles klar bei euch? [...] Für alle, die das Buch am liebsten schon jetzt genervt in die Ecke schmeißen würden: Hey, immer locker bleiben, Sportsfreunde, denn man kann seine Freizeit auch weitaus blödsinniger verplempern“.
Während der erste Band ohne solche Einschübe auskommt, die sich direkt an den Leser wenden, erscheinen solche Passagen im zweiten Bande gehäuft. Dabei sorgen solche Elemente für eine gewisse Sympathie zu dem Autor – insbesondere, wenn man seine weltlichen Überzeugungen teilt, die auf jeder Buchseite mitschwingen. Manches Mal jedoch wirken solche Einschübe allzu sehr wie eine Entschuldigung für das Geschriebene, sollte sich der Leser daran stoßen. So etwas erscheint – gerade im Hinblick auf die energische
Vertretung des eigenen Standpunktes seitens des Autors – unnötig und wirkt stellenweise wie eine nur allzu bereitwillige Selbstkritik.
Auch scheinen solche Bemerkungen überflüssig, in denen es heißt, der Autor wüsste an einem gewissen Punkt des Buches nicht mehr, was er schreiben solle: Einen Mangel an Planung würde man dem Autor aufgrund des Geschriebenen nicht vorwerfen, täte er es selbst nicht. Kappelers Schreibweise scheint aus grundsätzlich anderer Feder zu stammen, als aktuelle und vergangene Werke anderer Autoren. Bei genauerer Betrachtung ist der völlige Verzicht auf den genormten „Schreibstandard“ jedoch eine wohlüberlegte Entscheidung. Denn wie viele Autoren stand auch Kappeler vor der Wahl, sich anzupassen
oder bei dem zu bleiben, was ihn als Individuum und individuellen Autor auszeichnet. Er entschied sich für die Individualität, riskierte damit, dass manche Leser seine Werke zerreißen würden, garantierte somit jedoch, dass sich eine auf seine Merkmale abgestimmte Lesergruppe bilden kann, die ihm treu bleibt, solange er sich selbst treu bleibt. Gehört man zu der genannten Lesergruppe und befindet Kappelers umgangssprachlichen und dadurch nicht selten humorvollen Stil als angenehm (oder möchte man im Rahmen einer Rezension dem Werk mindestens bis zu seinem Ende mit einer neutralen Einstellung treu bleiben), so muss der Leser realisieren, dass, während der erste Band die kontinuierliche Geschichte eines einzelnen Hauptprotagonisten erzählt, die diversen episodenhaften Abenteuer
der diversen Sternenkinder des zweiten Bandes rasch beendet sind, kaum haben sie begonnen. Dies liegt nicht an etwaigem ungenutztem Raum auf den rund einhundertfünfzig Seiten pro Buch – die Seiten sind in der Tat prall gefüllt, Absätze finden sich nur bei den selten gesetzten Sinnabschnitten und wörtliche Rede erscheint ungebrochen im Fließtext. So ungewöhnlich dieses Format ist, so überraschend selten kommt es dabei zu Verständnisschwierigkeiten, beispielsweise bei den Dialogen. „Starchild Terry“ liest sich
wie aus einem Guss – der gebündelte Text sorgt für eine interessante Einheitlichkeit.
Bleibt man beim zweiten Teil, so ist zu erkennen, dass der wahre Grund für das schnell erreichte Ende derjenige ist, dass Kappeler sich selten lange an einem Ort aufhält. Das sorgt für Tempo, manches Mal wünscht man sich jedoch, der Autor hätte in entsprechendem Kapitel etwas mehr Ruhe bewahrt. Gerade in den transzendenten Geisteswelten, aber auch vergleichsweise exotischen Lokalitäten wie dem ägyptischen Tempel von Kom Ombo, mangelt es an greifbaren Merkmalen. Quasi um des Tempos Willen, nur um rasch zur nächsten Abenteuerepisode voranzuschreiten, wird weitestgehend auf Beschreibungen verzichtet. Dadurch muss der Leser bei der Lektüre ein gleiches Maß an Fantasie aufwenden wie der Autor, in dessen Kopf jene transzendente Welt entstanden ist – oder über eine Grundkenntnis der realen unter den besuchten Ortschaften verfügen. Die Möglichkeit,
dass der Leser seine eigene Vorstellungswelt anhand von Kappelers „Grundgerüst“ entstehen lassen kann, ist zwar äußerst interessant, der eine oder andere wird sich jedoch eine greifbarere, „stofflichere“ Welt wünschen, auch wenn diese zu den unstofflichen, den Geisteswelten gehört. Schade ist unzweifelhaft auch, dass die Charaktere des zweiten
Teils sich dem gesteigerten Erzähltempo anpassen und dadurch in gewisser Weise an Individualität einbüßen. Gleich, ob das als Mensch geborene und somit ohne übernatürliches Wissen ausgestattete Sternenkind in der ersten Nacht mit ihrem Freund Ace auf einem Kornfeld den außerirdischen Nachbarn vom Sonnensystem Aldebaran begegnet, selbst einen Ausflug ins Weltall oder in von Fabelwesen bewohnte Welten unternimmt oder zu einer Audienz mit dem Heavy-Metal-Herrscher Horlet von Atlantis erscheint – Melinda und ihre Gefährten bewahren trotz aller absurden und fantasievollen Begegnungen eine erstaunliche Ruhe. Mit einem Achselzucken erwidert Melinda schlicht: „Na gut, dann machen wir eben einen Ausflug ins All, ich kann ja sowieso nicht schlafen“.
Bleiben solche „Ausfälle“ noch im Rahmen von Kappelers unbeschwertem Stil und werden
manche mit Unlust begonnene Episoden rasch mit Lebenslust gefüllt, so fallen manche Stellen gänzlich aus der geschmackvollen Parodie heraus. Wenn nämlich der Nahe Osten als "jahrtausendealtes Eingangstor der dunklen Mächte zum Planeten Erde“ betitelt wird oder nach Herzenslust über bestehende, wenngleich namenlos bleibende Regierungs- und Gesellschaftssysteme, Lebenseinstellungen und vermeintliche Mitläufer gelästert wird, dann wird das eine oder andere bittere Schlucken nicht ausbleiben. Hier könnte man meinen, Kappeler treibe es mit seinem Wunsch auf kritisches Gedankengut ein wenig zu weit.
Einigen Lesern könnte jedoch gerade diese Hartnäckigkeit, jene Freiheit, unvorsichtige Kritik an realen Begebenheiten zu üben, gefallen. Denn seine wahren Stärken spielt Kappeler aus, wenn es an Themen mit größerer Substanz geht: philosophische Hintergründe, das Trachten nach dem Sinn des Lebens, die dem Leben überdrüssige Stimmung Terrys oder die Zerrissenheit von Melindas Gemütswelt hinsichtlich ihrer Herkunft und Wiedergeburt. Hier merkt der Leser, dass Kappelers Universum durchaus durchdacht ist und dass, verpackt in humoristisches Geschenkpapier, „Starchild Terry“ eine bedeutende Botschaft enthält: hinter die Kulissen des Lebens zu blicken. Das Thema „Wiedergeburt“ wird dabei geistig ebenso ansprechend in den Gesamtkontext eingegliedert, wie Selbstfindung oder die Gründe für die Existenz des Bösen. Der Leser wird zum Denken, zum Hinterfragen angeregt, und es bleibt zu wünschen, dass sich weitere Leser – vielleicht aufgrund des individuellen Schreibstils – Kappelers Reisen anschließen und diese nicht unbeachtet bleiben.
„Starchild Terry“ beschreibt substanzielle Themen des Lebens und Gedanken zu schwerwiegenden Ereignissen. Doch sind jene Themen eingebettet in eine humorvolle Erzählung; werden in einer vertrauten Sprache verkündet und diskutiert. So gestaltet sich Roger Kappelers „Starchild Terry“ als eine Aufforderung, sich einer Gedankenwelt zu nähern, die unserer Alltasgswelt aufgrund der vielen philosophisch transzendenten Elemente häufig nicht ferner sein könnte, nutzt dabei jedoch die Leichtigkeit seines Erzählstils, um jene fremde Welt zugänglich zu machen. Der erste Band beschreibt den Wandel vom depressiven Gemüt hin zu einer neuen Erkenntnisebene, welche im zweiten Band das Ziel der gesamten Menschheit ist. Der zweite Band mutet daher wie eine typische Fortsetzung an: Allzu lange Beschreibungen werden einem Übermaß an episodenhaften Abenteuern geopfert – nicht selten ein Erfolgsrezept; alles erscheint pompöser, bizarrer und parodistischer. Während die Gipfel des philosophischen Gebirges immer wieder bestiegen werden, erfährt das humoristische Felswerk seinen absurden Höhepunkt am Ende des zweiten Bandes. Ganz der Welt entrückt, ist hier die absolute Übersteigerung jedes parodistischen Einfalls zu spüren – der Abspann einer verrückten, aber auch ernsthaften Reise und der Vorspann für weitere. Kappeler selbst hierzu: „das ist [...] der Vorteil von einem unbekannten Autor. Man kann [...] ungezwungen schreiben, was man will, weil man keine Erwartungshaltungenvon anderen Leuten erfüllen muss.“ Ab heute ist er ein wenig weniger unbekannt. Diese Rezension fußt auf folgenden Werken des Autors Roger Kappeler: „Starchild Terry“, erschienen 2008 im Wagner Verlag.





Züricher Unterländer
von KARIN WENGER
vom 13.01.2011

Fern von allen Normen




Pressemitteilung erschienen auch im Neues Bülacher Tagblatt


EMBRACH. Er schreibt Fantasy-Romane. hat einen schrägen Humor, sieht aus wie ein Hippie und arbeitet in einer Buchhaltungsabteilung. Roger Kappeler passt in keine Schablone. Genauso wenig wie die Bücher, die er schreibt.

«Schreiben fällt mir so leicht wie das Zähneputzen — es geht von allein». sagt Roger Kappeler. Ohne Plan setzt er sich jeweils an den Wohnzimmertisch, greift nach Notizheft und Kugelschreiber und lässt die Tinte fliessen. So entstand vor fünf Jahren sein Erstlingsroman «Starchild Terry». Nach einem Autounfall erscheint darin der Hauptfigur Terry das Lichtwesen Galak. das behauptet, sein Geistführer zu sein und das ihn fortan begleitet. Terry beginnt zu schreiben und begreift, dass er mit seinen Gedanken seine eigene Realität erschafft.
Als «völlig abgespaced» bezeichnet Kappeler sein erstes Werk. Beim schreiben plagten ihn denn auch oft Zweifel. «Was mache ich da eigentlich für einen Blödsinn?», ging ihm durch den Kopf. Er erzählte niemandem, dass er ein Buch schrieb, reichte das Manuskript beim deutschen Wagner-Verlag ein und erhielt zu seiner Überraschung einen positiven Entscheid. Bald darauf hielt er sein Werk in den Händen. «Einmal im Leben ein Buch schreiben – das kann ich nun abhaken», freut er sich. Es folgten «Die Pforte von Nebadon», «Zürich – Magie happens», «Starchild Terry II» und «Hasret – Lady in Black».

Ausserirdische Eingebung

Sein Humor ist schräg, seine Geschichten sind skurril, seine Art zu schreiben ungewöhnlich. So wendet sich der Autor in «Starchild Terry II» mitten im Buch an die Leser. Es ist die Stelle, wo Hauptfigur Melinda wiedergeboren wird. «Da ich nicht weiss, was ein kleines Baby so alles zu verzapfen hat, werde ich vorläufig nicht mehr in der Ichform schreiben.» 60 Seiten später wird es dann wieder Zeit für eine Änderung. Der Ausserirdische Humpa habe ihm soeben zugeflüstert, er solle doch wieder aus der Sicht von Melinda in der Ichform schreiben, wendet sich Kappeler an die Leser. Auch bei dieser Erzählperspektive bleibt er nicht bis zur letzten Seite.
Die Suche nach dem Sinn des Seins ist in all seinen Geschichten präsent. In die Esoterik-Ecke möchte er sich nicht drängen lassen, doch genau dort stehen seine Bücher. «In meinen Geschichten kommen oft Lichtgestalten vor», sagt der 35-Jährige, «warum weiss ich eigentlich auch nicht. Die Worte fliessen automatisch.» Vom Schreiben leben zu können, das wäre sein Wunsch. Davon ist er noch weit entfernt. Vorläufig arbeitet er deshalb als kaufmännischer Angestellter in einer Buchhaltungsabteilung. Er komme aus einer eher bürgerlichen Familie, erzählt er. Nach einer Lehre auf der Stadtverwaltung in Bülach machte er eine Weiterbildung zum Betriebsökonomen. Er sei schon früh angeeckt mit seinen langen Haaren, der Art, sich zu kleiden und seinen ungewöhnlichen Gedankengängen. «Wenn die Leute mich kennen, verflüchtigen sich die Vorurteile aber meist.» Er habe nichts mit Drogen am Hut, rauche nicht, sei Vegetarier. «Ich kann verstehen, dass ich die Leute irritiere. Ich habe auch manchmal Vorurteile anderen gegenüber.»

Näher bei der Realität

In seinem letzten Buch hat Kappeler sich vorübergehend von der reinen Fiktion verabschiedet. «Hasret – Lady in Black» basiert auf dem Schicksal einer realen Person. Das Buch beschreibt das Leben eines arabischen Waisenkindes, das in einer gutbürgerlichen
Familie in der Schweiz aufwächst, bis die grosse Liebe sein Leben auf den Kopf stellt. «Die Namen und Schauplätze habe ich jedoch auf Wunsch der Hauptperson stark verfremdet.»

Einfach weiterlesen

Vergangene Woche hat Kappeler dem Verlag das Manuskript für sein sechstes Buch geschickt – «Das ewige Abenteuer». Es handelt von einem jungen Mann und dessen Leben nach dem Tod. «Ich glaube daran, dass unser Leben nur ein winziger Abschnitt in einem grossen Ganzen ist», sagt Kappeler. Ob das neue Buch vom Verlag ebenfalls angenommen wird, sei jedoch nicht sicher. «Man muss sich immer neu beweisen.»
Dazu vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe für den Verlag aus dem Vorwort in Kappelers zweitem Buch: «Falls die Geschichte zu langweilig anfangen sollte, bitte einfach weiterlesen - es wird garantiert noch spannend.»






WORTLOS Textagentur
.
vom 14.10.2010

R. Kappeler veröffentlicht Teil zwei von "Starchild Terry"



Der Fantasy-Roman "Starchild Terry II" bildet die Fortsetzung des Erstlingswerks von Roger Kappeler. Das Buch ist nun im Wagner Verlag erschienen und erzählt die fantastische Geschichte von Melinda.

Nachdem der Autor Roger Kappeler mit seinem Erstlingswerk "Star Child Terry" bereits sein Händchen für fantastische Romane unter Beweis stellen konnte, hat der Wagner Verlag nun die Fortsetzung des Romans mit dem Titel "Star Child Terry II - Melinda" veröffentlicht.

Ging es im ersten Teil der Saga noch um Terry, dem bei der Begegnung mit seinem Geistführer die universellen Zusammenhänge des Universums aufgezeigt wurden, stellt seine große Liebe Melinda die Protagonistin in der Fortsetzung der Reihe dar. Terry, dem im ersten Teil urplötzlich die verrücktesten Menschen begegneten und der unversehens zum Buchautor wurde, trauert um seine große Liebe Melinda. Diese bereitet sich zu Beginn der Fortsetzung in der sogenannten Zwischenwelt auf ihr neues Leben vor. Jenes sieht Melinda als Terrys Tochter vor. Nur so können beide bis in alle Ewigkeit das Band der ewigen Liebe spüren, das sie miteinander verbindet. Bevor Melinda allerdings ihr neues Leben bestreiten darf, stehen ihr noch harte Prüfungen bevor. Auf der Erde muss sie sich durch die vorherrschende Dunkelheit kämpfen. Die Zeit, in der Melinda lebt, ist eine ganz spezielle. Der gesamte Planet wird einem Frühjahrsputz aus dem All unterzogen. Und mit ihm das Bewusstsein der Menschen. Melindas Hoffnungen liegen nun in ihren schlitzohrigen Freunden aus dem All.

Roger Kappeler ist mit "Star Child Terry II - Melinda" die Fortsetzung seines Erstlingsromans gelungen. Die fantastische Geschichte von Melinda ist kurzweilige Fantasy-Unterhaltung für Erwachsene und Jugendliche.

Der Autor Roger Kappeler erkannte bereits in seiner eigenen Schulzeit, dass seine blühende Fantasie bisweilen mit ihm durchgeht. Darüber hinaus ist ihm das Schreiben nie besonders schwergefallen. Dass es sich bei dieser Verbindung um eine ausgesprochene Begabung handelt, erkannte Kappeler allerdings erst viele Jahre später. Während einer sechsmonatigen Indienreise entstanden erste Ideen, aus denen schließlich die Starchild-Terry-Geschichten hervorgingen. Vom Erstlingswerk des Autors existiert bereits eine Drehbuchversion.

Die WAGNER VERLAG GmbH hat ihren Firmensitz im hessischen Gelnhausen und existiert seit dem Jahre 2000. Der Verlag hat sich zur Aufgabe gemacht, Bücher zu veröffentlichen, in denen insbesondere das Selbstvertrauen sowie die Persönlichkeit von Kindern, Erwachsenen und Jugendlichen gestärkt und gefördert wird.





Der Zuger Woche
.
vom 09.12.2009

Pforte von Nebadon



Diese Geschichte ist so absolut in glaublich, dass man sie eigentlich gar nicht in Worte fasse kann. Dennoch ist dies hiermit zum ersten Mal seit der Erfindung von aufblasbaren Gummibärchen gelungen. Was, die sind noch nicht erfunden worden? Naja, wie auch immer. Jedenfalls geht es hier um das verrückte Abenteuer der Hauptfigur Sam, der ursprünglich bloss auf der Suche nach einem neuen Job ist. Doch plötzlich landet er im Reich Nebadon, das sich verborgen tief im Erdinneren befindet. Dort erfährt er von seinem geheimnisvollen Auftrag, zusammen mit Miranda Panda den atlantischen Kristall zu... ach, am besten lest ihr das Buch doch einfach selbst.






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