Wagner Verlag

Podcast PodcastBücher-Spots Bücher-SpotsMobile Mobile Wir liefern deutschlandweit frei Haus!
Unsere Bücher Unsere Autoren Alle Genres Buchmesse Spielwaren Lesungstermine Feedback Erfolgreiche Autoren Sitemap
WarenkorbWarenkorb
ImpressumImpressum
AGBAGB und Widerrufsbelehrung
KontaktKontakt
Büchershop

Mein Konto


Unsere Bücher

Unsere Top 7 E-Books Hörbücher Bildband (6)Biografie (89)Cartoons (1)Comic (1)Drama (1)Drehbuch (1)English - Books (15)Erfahrungsbericht (64)Erinnerungen (5)Erotik (7)Erzählung (141)Esoterik (24)Fachbücher (111)Fahrtenbuch (7)Fantasy (66)Fotografie (2)Fußball (6)Geschichte (16)Gewalt (6)Jakobsweg (7)Kinder- und Jugendbücher (378)Kochbuch (9)Konflikte (4)Kriminalroman (42)Künstleredition (1)Kurzgeschichten (41)Lyrik (137)Novel (3)Novelle (2)Philosophie (7)professional book (2)Ratgeber (91)Reference Book (3)Reise (34)Religion (4)Roman (417)Sachbuch (107)Satirische Essays (1)Schreibbücher (3)Schule (12)Science Fiction (11)SciFi-Thriller (2)Selbstbewusstsein (13)Sexueller Missbrauch (6)Special Edition (10)Spirituelles (13)Sport (5)Steuer-Auto (6)Suchtprävention (5)Tatsachenberichte (114)Tennis (1)Thriller (19)Tierbücher (27)Unterhaltung (31)Unterhaltungsbuch für Erwachsene (62)Zeitgeschichte (3)Bücher per Email Bücher Galerie Spielwaren-Shop Schreibwaren-Shop




Wagner Verlag © ist eine eingetragene Marke

Back to Top



ISBN: 3-935232-86-1

Größe: 13 x 20 cm

Seitenzahl: 109 Seiten


Preis: 10,60
inkl. MwSt


Buchrücken »

Presse »

Das Buch bestellen:



Ins Warenkorb liegen E-Book per E-Mail bestellen
» In Warenkorb (PDF)

Preis E-Book
im PDF-Format:
4,00
inkl. 19% MwSt.


mehr Infos »




Teilen Sie diese Buchinformation mit Ihren
            Freunden!

Bookmarken bei: Mr. Wong Bookmarken bei: Webnews Bookmarken bei: Icio Bookmarken bei: Oneview Bookmarken bei: Linkarena Bookmarken bei: Favoriten Bookmarken bei: Seekxl Bookmarken bei: Newskick Bookmarken bei: Linksilo Bookmarken bei: Readster Bookmarken bei: Folkd Bookmarken bei: Yigg Bookmarken bei: Digg Bookmarken bei: Del.icio.us Bookmarken bei: Facebook Bookmarken bei: Reddit Bookmarken bei: StumbleUpon Bookmarken bei: Furl Bookmarken bei: Blinklist Bookmarken bei: Technorati Bookmarken bei: Newsvine
Social Bookmarking

Heinz Hense - Autor/in »


Im Land König Molgrens

Die Abenteuer von Roko den Räuber 


  • 0.00/5
(0)

Leseprobe



Inhaltsverzeichnis
1. Roko der Räuber und Eyra 5

2. Durch das Janustal zum Krachberg 13

3. Gefahr am Krachberg 21

4. Der Giesebrecht 26

5. Der Tannenwald 33

6. Das Kloster 41

7. Der Geheimgang 48

8. In der Schwarzburg König Molgrens 54

9. Die Flucht nach Siebenberg 63

10. Die Sorgen Schneider Bundgarns 68

11. Zwei Freunde auf dem Weg nach Ostrea 75

12. Im Reich des Drachen GLOGAU 85

13. Ostrea, das Fischerdorf 91

14. Der Räuberhauptmann Klabund und seine Spießgesellen 95

15. Die Heimreise 104



1. Roko der Räuber und Eyra

In einem fernen Land gab es die Sonne genauso wie den Mond, es gab die Vögel und den Regenbogen, es gab die vier Jahreszeiten, die Kinder und zwei Dörfer.

Das eine Dorf hieß Siebenberg und das andere Dorf Lerchenbach. Siebenberg lag in der Mitte von Sieben Bergen, und das Dorf Lerchenbach war umgeben von einem großen Lerchenwald und nahe dem Tränenbach.

Der Tränenbach war ein breiter Fluss, der beide Dörfer voneinander trennte. Die einzige Verbindung zwischen beiden Dörfern war die hölzerne Tränenbachbrücke. Die Brücke war schon sehr alt, aus gutem Holz gebaut und keiner wusste, wie alt sie wirklich war. In Lerchenbach wohnten der Bäcker, der Schuster, der Schmied, der Tischler, der Fleischer, Doktor Weißbart und noch ein paar andere Menschen.

Die Kinder und Erwachsenen waren immer sauber und schick gekleidet; die Straßen gepflegt, das Essen war immer gut und besonders reichlich vorhanden. In Siebenberg lebten die Bauernfamilien mit ihren Ziegen, Schweinen, einem Esel, ein paar Pferden und vielen Kindern. Die Siebenberger hatten nie genug Geld, das Essen war nicht so reichlich vorhanden, auch mangelte es an neuen Kleidern, Schuhen und vielem mehr. Die Menschen aber waren glücklich.

Außerdem lebte in Siebenberg jemand, den die Kinder besonders gern hatten, er hatte für die Kinder immer mal Bonbons, Kekse und viele kleine Überraschungen.

Dieser Jemand war Roko, von Beruf Räuber. Er lebte natürlich nicht in Siebenberg, aber er tauchte immer wieder einmal im Dorf auf, im Sommer wie im Winter. Die Kinder liebten Roko, den Räuber, während die Erwachsenen nicht recht wussten, ob sie sich über den Besuch des Räubers freuen sollten.

Roko war ein großer und starker Mann, er konnte mit Pfeil und Bogen umgehen wie kein anderer im Lande König Molgrens. Er war zu jedermann freundlich, auch wenn der einmal ein miesepetriges Gesicht machte.

Unsere Geschichte hat ihren Anfang im Dorf Siebenberg. An diesem Tag war das Wetter nicht besonders gut. Es hatte den ganzen Tag geregnet, und alle waren heute in ihren Häusern geblieben. Nein, doch nicht. Einer war auch bei diesem Wetter draußen. Das war ein Junge mit abgewetzten braunen Lederhosen und roten Haaren, die jetzt natürlich nass waren.

Es ist Eyra, der vor ein paar Tagen 11 Jahre alt geworden ist. Oft sitzt er alleine im Regen am Teich und träumt vor sich hin. Der Stein, auf dem er jetzt saß, war vor ein paar Jahren von einem der Berge mitten ins Dorf gerollt und da liegen geblieben, wo Eyra jetzt auf ihm saß. Während er so da saß und vor sich hin träumte, legte sich von hinten sanft eine große Hand auf seine kleine Schulter.

„Hallo“, sagte natürlich nicht die große Hand, und als Eyra hochblickte, erkannte er Roko.

„Sag mal, was machst du hier draußen im Regen, und warum bist du denn nicht bei deinen Eltern und den Geschwistern?“, fragte ihn Roko.

„Was geht dich das schon an?“, meckerte Eyra, „ich sitz oft hier im Regen. Früher hat es dich auch nicht interessiert, wenn ich hier gesessen habe.“

Roko ging um den Jungen herum, kniete dann vor ihm nieder und sah ihn liebevoll an. Er war trotzdem noch größer als Eyra. Er schaute ihm in die Augen, streichelte über seinen Wuschelkopf und sagte dabei:

„Komm, sag mir, was los ist, denn ich möchte dein Freund sein.“

Eyra rutschte vom Stein herunter, legte den Kopf auf die Knie, und leises Weinen war zu hören. Roko setzte sich neben ihn auf den Boden und nahm ihn in seinen Arm. Es dauerte eine Weile, bis Eyra anfing zu erzählen:

„Heute Morgen habe ich gehört, wie Papa und Mama darüber sprachen, dass bald der Winter kommt. Wir haben kaum mehr Mehl zum Backen, unser einziges Huhn legt nicht genug Eier für meine Familie, Wurst und Schinken sind auch fast alle. Die Ernte war dieses Jahr nicht gut, und wir haben nur noch wenige Vorräte übrig.“

Roko wusste schon seit einiger Zeit, dass es Familie Runeberg schlecht ging. Dieser Sommer war für alle Bauernfamilien in Siebenberg nicht sonderlich gut gewesen. Regen und Sturm hatten fast die gesamte Ernte in diesem Jahr vernichtet. Am härtesten hatte es Familie Runeberg getroffen. Eyra hatte, während er erzählte, gesehen, wie Roko sich eine Zigarette drehte, und das war in Siebenberg etwas Besonderes, denn Roko ist der Einzige, der es mit einer Hand konnte.

„Ich habe eine Idee, wie ich euch eventuell helfen könnte, dabei brauche ich deine Hilfe und es ist auch nicht ganz ungefährlich. Wenn dein Vater es erlaubt, nehme ich dich mit”, erklärte der Räuber.

Eyras Augen leuchteten vor Neugierde und er wollte auch gleich wissen, um was es geht, aber der Räuber schwieg und rauchte in Ruhe seine Zigarette zu Ende. Als Roko dann aufstand sagte er, Eyra soll seinem Vater erzählen, dass er heute Abend vorbei kommt, um mit ihm etwas zu besprechen. Eyra lief sofort nach Hause. Seine drei jüngeren Geschwister saßen auf dem Fußboden in der Stube und spielten mit Steinen, die in bestimmte Felder gerollt werden mussten. Mutter Runeberg saß auf dem einzigen Sessel und flickte Eyras kaputte Hosen. Vater Runeberg saß in der Küche und reparierte die alte gebrochene Holzbank. Die Holzbank war gestern zusammengekracht, als Eyra darauf herum gesprungen ist. Papa Runeberg war aber deswegen nicht mehr böse auf ihn. Nachdem Eyra seinem Vater erzählt hatte, worum Roko ihn gebeten hatte, schaute Papa Runeberg streng auf seinen Sohn:

„Na, wie nennt man ihn in Siebenberg und Lerchenbach, du weißt es, Eyra. Roko, von Beruf Räuber, ja, so nennt man ihn. Die Bürger in Lerchenbach fragen sich noch heute, wer wohl das große Bonbonglas von Bäcker Geizlich gestohlen hat. Woher hat Roko denn die Bonbons, die er euch manchmal schenkt?“

Während Herr Runeberg sprach, wurde sein Gesicht strahlend vor Glück. Denn die Kinder hatten ihm manchmal auch von den Bonbons eines abgegeben, und die schmeckten vielleicht lecker! Er war Roko deswegen auch nie böse, denn in Lerchenbach hatten sie von allem genug. Ein paar Bonbons weniger in Lerchenbach, bedeutete etwas mehr an Bonbons in Siebenberg für die Kinder, und das war gut so.

„Eyra, dann will ich einmal sehen, was er mit mir zu besprechen hat, aber bis es so weit ist, kannst du mir bei der Reparatur der Holzbank helfen“, sagte Papa Runeberg.

Die Zeit bis zum Abend schien unendlich lang zu sein. Der Abend war hereingebrochen, und in Siebenberg regnete es immer noch. Aus allen Häusern stieg Rauch aus den Schornsteinen, denn zum Abend hin wurde es schon kälter und es schien nicht mehr lange zu dauern, bis der Winter sein kaltes Gesicht zeigen würde.

Mutter Runeberg hatte die kleineren Geschwister schon vor einer Weile ins Bett gebracht. Lena, Rufus und Bübchen, so nannten alle den Kleinsten, lagen zusammen in einem Bett im Nebenraum. Es war übrigens das einzige Bett im kleinen Haus, aber es war groß genug für die gesamte Familie Runeberg. Da Eyra der Älteste war, durfte er oft länger aufbleiben. Mutter saß im Sessel, Papa neben ihr auf einem Stuhl, und sie sprachen gerade über Oma Runeberg, als es laut an der Tür klopfte.

„Herein“, sagte Papa Runeberg.

Die Tür öffnete sich und herein kam Roko. Auf dem Kopf trug er einen Hut mit einer wunderschönen Adlerfeder. Er hatte lange braune Lederstiefel an, auf dem Rücken trug er einen Köcher voll gefüllt mit Pfeilen, und über seiner Schulter hing ein großer Bogen; am Bauch ein Gürtel aus braunen Leder ,mit einer Vorderladerpistole.

„Guten Abend, Frau Runeberg und guten Abend, Herr Runeberg, hallo Eyra“, Roko lächelte, als er dies sagte. In der linken Hand hielt er einen großen Lederbeutel.

„Setz dich zu uns“, sagte Papa Runeberg, und Roko setzte sich mit dem Lederbeutel in der Hand direkt neben ihn.

Es war in diesem Moment eine Spannung im Raum, die jeder spürte. Alle schauten sich abwechselnd an. Es schien, als würde jeder darauf warten, dass jeweils der andere im Raum zu reden beginnt.

Roko holte seinen kleinen Tabaksbeutel aus der Tasche und drehte sich wieder einmal mit einer Hand eine Zigarette. Papa staunte und schwieg weiter, während Mama Runeberg ein leises „Oh“ über die Lippen kam. Als der Räuber fertig war, schob er Papa den Tabaksbeutel über den Tisch zu. Papa Runeberg drehte sich auch eine Zigarette, aber nicht, ohne „danke“ zu sagen. Eyra wusste, dass Papa gerne einmal eine raucht, aber schon seit langer Zeit reichte das Geld nur für andere Sachen, nicht auch noch für Tabak. Der Erste, der die Stille im Raum durchbrach, war Roko:

„Bauer Runeberg, du weißt, dass ich ein Räuber bin und dass nicht alles richtig ist was ich mache und es gibt viele in unserem Land, die mich sehr gerne im Kerker des Königs sehen würden (Kerker nannte man zu jener Zeit die Gefängnisse in der Schwarzburg König Molgrens). Ich weiß, dass du für deine Familie nicht genug zu essen hast. Der Winter kommt bald, und ich möchte dir gerne helfen, vor allen Dingen, weil Eyra mein Freund ist.“

„Ich habe nichts gegen dich, Roko“, begann jetzt Papa Runeberg, „und wenn ich ehrlich bin, wir könnten Hilfe dringend gebrauchen“, dabei schaute er Mama mit einem traurigen Blick an.

„Gib mir deinen Sohn Eyra für ein paar Wochen mit, und du wirst für deine Familie genug zu essen haben im Winter. Eyra ist klug und ich glaube, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Es ist aber nicht ungefährlich, was wir vorhaben“, sagte Roko.

„Willst du mit Roko gehen?“, fragte Papa Runeberg seinen Sohn und sah ihn dabei prüfend an. Eyra wollte sehr gerne mit dem Räuber auf diese Reise gehen, obwohl er auch Angst verspürte. Eyra war so aufgeregt, dass er nur mit dem Kopf nicken konnte.

„Gut“, sagte Papa Runeberg, „dann soll es so sein. Ich möchte nicht wissen, was du vorhast Roko, denn sonst könnte es sein, dass wir Eyra nicht gehen lassen.“

Während er dies gesagt hatte, war er aufgestanden und holte aus der großen Holztruhe, die unter dem Fenster stand, ein Paket heraus. Eyra sah, dass etwas in Leinentücher eingewickelt war. „Komm zu mir, Eyra“, sagte Papa Runeberg und wickelte die Tücher ab. Auf dem Tisch lag jetzt eine sorgfältig gepflegte alte Vorderladerpistole. Er legte sie Eyra in die Hände und dabei sah Eyra, wie schön und schwer die Pistole ist.

„Die Pistole schenke ich dir. Ich habe sie einmal von meinem Vater geschenkt bekommen, sie hat mir früher in so mancher Not gute Hilfe geleistet. Du bist jetzt alt genug und lernst schnell damit umzugehen. Aber benutze sie nur, wenn du oder Roko in Not ist. Willst du mir das versprechen?“, fragte Papa Runeberg. Eyra nickte nur, denn er war sprachlos vor Glück. Es war das zweite Mal an diesem Abend, dass ihm die Worte für eine Antwort fehlten. Roko der Räuber stand in diesem Moment auf und sagte:

„Ich denke, dass alles Notwendige gesagt wurde. Morgen Nacht werde ich Eyra abholen. Doch an eins müsst ihr noch denken. Den anderen im Dorf sagt nur, dass Eyra bei seiner Oma in Gletscherstein zu Besuch ist. Die Sachen in diesem Beutel sollen euch in der nächsten Zeit ein wenig helfen.“

Roko stellte den Beutel, den er immer noch in seiner linken Hand hielt, auf den Tisch, verabschiedete sich und verschwand in der Dunkelheit der Nacht. Während sich Roko auf dem Weg zu seinem Versteck befand, von dem niemand wusste wo es war, öffnete Mama Runeberg den großen Lederbeutel von Roko. Einen Augenblick später befand sich auf dem Tisch eine große Wurst, ein kleines Stück Schinken, eine große Tüte mit Mehl und ein Dutzend Eier. Roko, der Räuber, war nun schon seit ein paar Minuten fort, aber Familie Runeberg saß einfach da am Tisch und starrte auf die Dinge, die jetzt dort lagen. Mama Runeberg kam auf Eyra zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr, dass sie sehr stolz und glücklich ist auf ihren Sohn, und ging dann ins Bett. Papa Runeberg drückte ihn dann auch noch fest an seine breite Brust und bat ihn, so klug und schlau zu sein wie ein Fuchs, wenn er morgen Nacht mit Roko geht.

Dieser Tag war etwas Besonderes gewesen und Eyra ging von den Eindrücken überwältigt und an das bevorstehende Abenteuer denkend, von dem er nicht wusste, was kommen würde, ins Bett. Nach einiger Zeit war er eingeschlafen.

Über Siebenberg hatte es aufgehört zu regnen, und am Himmel stand der Mond und erleuchtete das Dorf.



Liebe Leser!

Gerne können Sie zusätzlich dieses Buch auch auf der
www.wagner-verlag.de/bewerten
Seite bewerten - um weitere Leser auf dieses Buch aufmerksam zu machen.
Wir danke Ihnen für Ihre Bemühungen,
Ihr Wagner Verlag Team

Leserstimmen

» Info!

Aktuelle Bewertung:

Im Land König Molgrens
  • 0.00/5
(0) 0


Bitte melden Sie sich an, um Kommentare zu schreiben