ISBN: 978-3-86683-884-0 Größe: 13 x 20 cm Seitenzahl: 187 Seiten Gewicht: 242 Gramm Preis: 11,90 € inkl. MwSt Buchrücken » Das Buch bestellen: | Ernst Michael Schwarz - Autor/in Geheimsache Lima
Inhalt Bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Universität von Lima ,dem ehemaligen Iglesia y Convento San Francisco, entdecken Bauarbeiter zufällig den Zugang zu einer alten Bibliothek. Eine erste Sichtung der Dokumente und Schriften setzt sowohl den Kardinal von Lima, die in Peru übermächtige Personalprälatur Opus Dei, als auch den Vatikan in helle Aufregung. Die Schriften aus den Jahren 40 – 100, teilweise Originale und Abschriften, belegen, dass die Familie des Jesus von Nazareth zusammen mit einigen Aposteln und ersten Judenchristen im ersten Jahrhundert am Montsegur gesiedelt hatten. Das Zusammenleben mit der römischen Garnison war gut und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ob der Älteste und erste Priester der Gemeinde Jesus von Nazareth war bleibt absichtlich unklar, ist aber sehr wahrscheinlich. Grundlage dieser Spekulation ist das apokryphe Evangelium der Maria Magdalena . - siehe dazu: Das Evangelium nach Maria Magdalena. Deutsche Übersetzung (http://www.renefinn.de/Referate/mariaevangelium.de ) - Uwe Karsten Plisch: Was nicht in der Bibel steht. Apokryphe Schriften des frühen Christentums. Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 2006 Nach dem sowohl der Vatikan, Opus Dei als auch der Kardinal von Lima ahnen, welch brisanter Fund hier vorliegt werden drei Personen mit der Bergung der Schriften und deren Entschlüsselung beauftragt. Nach dem sich aber auch eine weltweit operierende ominöse Geheimgesellschaft für die Dokumente interessiert, beginnt ein Kampf gegen die Zeit. Die Jagd durch Peru endet erst im Geheimarchiv des Vatikan, dem berühmten Piano Nobile. Wie bereits bei „Spuren-eine historische Spekulation“ (http://bit.ly/cUZTyp) laufen zwei Handlungsstränge nebeneinander. Der spannende Thriller in Peru wird immer wieder durch die Entschlüsselung der Originaldokumente nach Frankreich, Rom und Alexandria geführt. An Hand der Fortsetzung der Geschichte des Faustus, der zeitweilig zum persönlichen Berater und Freund des Kaisers Claudius aufsteigt und schließlich z. Zt. der ersten Judenverfolgungen aus Rom fliehen muss, wird versucht die Widersprüchlichkeit der Haltung der Römer gegenüber den ersten Judenchristen aufzuzeigen. Der Spannungsbogen der Handlung reicht über zwei Jahrtausende, historisch verbürgte Personen agieren neben fiktiven Gestalten, die es dem Leser gestatten, selbst Schlussfolgerungen aus dieser Spekulation zu ziehen. Kann es denn im Sinne, der Kirche sein, eventuell erst heute auftauchende Wahrheiten, die erst mit unserem Wissen und technischen Möglichkeiten entschlüsselt werden können, zu unterdrücken? „Das Wahre, mit dem Göttlichen identisch, lässt sich niemals von uns direkt erkennen: Wir schauen es nur im Abglanz, im Beispiel, Symbol.“ (Johann Wolfgang von Goethe)
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